Morschreuth

Ferienzeit und ab nach Franken, fast schon ein Ritual.  Der Zeltplatz, wird immer größer, die Leute Schlafen zunehmend in Autos und die werden auch immer größer! Glücklicherweise hat uns keins der täglichen Gewitter direkt erwischt und für den dortigen Weltuntergang waren wir einen Tag zu spät dran – puh! Glück gehabt.

Wir haben uns zwei neue Felsen angesehen und konnten endlich mal wieder zur Heinrichsgrotte, da die Vogelbrutsperrung vorbei war. Die Bilder sind mit einer neuen Kamera und zum Teil mit Fernauslöser gemacht, seht mir also bei einigen Bildern den fehlenden Ausdruck nach.

Franken, wie schön, ich könnt schon wieder hin!!


05Jul

Road to Sweden – part I

Klar ist die kürzeste Strecke zwischen zwei Punkten eine Gerade, dies gilt aber nicht für meinen momentanen Trainingsrückstand und dem angestrebten Urlaubsort in Schweden in zwei Wochen.

Zu meinem großen Glück hat sich ein erbarmungsloser Trainer bereit erklärt mich tatkräftig zu unterstützen.  Ob allerdings der fränkische Dreikampf der letzten Tage bestehend aus Klettern, fränkischem Bier und Schnitzel die Form verbessert hat, ist noch nicht geklärt. Die Antwort kommt am Wochenende in Form von heimischen Felsen im Ith…

 


28Jul

Franken for real

In seiner Kolumne TNB im aktuellen Heft der Rock&Ice issue 204 schreibt Andrew Bisharat “If yo don´t climb outdoors, sorry, your not a real climber.”

Bevor man also seine “rock credibility” verliert, lieber schnell ins Auto und ab nach Franken. Dank Sommerferien und guter Wetterprognose, kein Entschluss der schwer viel. Der Zeltplatz war angenehm leer, ebenso wie die meisten Felsen , nur aus den Hähnen der umliegenden Bauern sollte man bei Zeiten ordentliche Broiler machen. Real rock gab es natürlich auch haufenweise und zudem noch ein paar schöne und mir bis dahin unbekannte Felsen.

Fazit: Heiss wars, anstrengend auch und der steife Hals stört kaum noch.