Jubelvaeggen

01Sep

Norwegen 2 Woche

Nach der Halbzeit des Urlaub stand schon bald der Abschied von den drei Kalkas an, Basti musste zurück nach Oslo und Tobi und Michi mussten mit dem Bulli auch wieder zurück nach D.

Bevor es aber soweit war, hatten wir noch ordentlich Zeit zum Klettern. Storheia stand nochmal auf dem Programm und das ist schon lohnender Spot, wenn auch die Anfahrt entlang eines Industriegebietes nicht vermuten lässt, wie schön gelegen dieser Spot ist. Nach einer gefühlten Zeit von 1,5 Stunden des Fluchens von “einem” der beiden K-Bros waren fast alle wieder glücklich, durch die versöhnliche Route Dolphin direct – TOP.

Dann war Abschied von den Bullifahrern angesagt, winke, winke und auf bald.

Die verbliebenen Drei hatten noch etwas Zeit sich ein paar Gebiete anzusehen, wobei es schwarze Tage ebenso wie anstrengende und beeindruckende gab. Leider konnte ich nie dem Fels die Schuld geben, denn der ist premium deluxe. Besonders beeindruckend ist die Wand von Urdviki. Knappes Stündchen Autofahrt durch weitgehend menschenleere Gegenden, ein katastrophaler Zustieg mit angesetzten 20 min (Wir waren nach 40min noch nicht oben) und dann dieser Knaller von Wand. Viele Routen haben in den aktuellen Führern noch Projektstatus, sind aber schon gemacht worden. Ein  beeindruckendes Stück Fels, hoch und leicht überhängend mit interessanten Strukturen und einem tollen Ausblick.

Norwegen – schön wars, nur die Forellen müssen noch wachsen.