Nach einer gefühlten Ewigkeit habe ich es vor etwa zwei Wochen mal wieder an die Hauwand geschafft. Neben einer Busladung Niederländer, hatte es auch die Sonne mit blauem Himmel geschafft – eine nicht alltägliche Kombination. Da die Routen schonungslos Trainingsrückstände bei mir und anderen Mitstreitern aufgedeckt haben, hilft es nicht – wiederkommen!


23Apr

Frühling

Frühling

Ein bisschen Bisperode, etwas von einem neuen Spot im Sandstein, Gänse in Bäumen und Sonnenschein.


Bouldern, Sonnenschein und ne Menge Blödsinn! So geschehen am letzten Wochenende bei Traumwetter und einschließlich einer Kurzführung für neue Projekte durch Arne Grage.

 


In letzter Zeit kamen ja  eher schlechte Nachrichten aus dem Göttinger Wald, der Grund dafür waren die Sperrungen einer Vielzahl von Naturfelsen. Auch deshalb war es schön mal wieder dort gewesen zu sein, zudem an Felsen, die neu für mich waren. Der Wal und die Sauwand waren das Ziel, manchmal ist es halt nicht einfach starke Freunde zu haben. Beflügelt durch einen grandiosen Sieg von Hannover 96 kam es noch zu einer Erstbegehung: Subotnik 7a

Da ich also an den Felsen weniger ausrichten konnte, hier ein paar Bilder der etwas stärkeren Herren.

Edinburgh, was für eine schöne Stadt! Sie kann auf der Royal Mile quirlig sein, oder fast ländlich und beschaulich im Dean Village am Fluss Leith. Ihre Sehenswürdigkeiten verteilen sich fast alle fußläufig und ihre Pubs sind zum Teil so schön, man könnte meinen in einem Museum zu sitzen.


Eine kurze Fortsetzung zum letzten Arno Trip…more to come!


Mein letzter Arco Kletterführer stammte aus dem Jahr 2006 und ich war so lange nicht mehr da, dass ich mich nur an die Hälfte der aktuell vorhandenen Kletterläden erinnern kann. Natürlich kann Arco und seine Klettergebiete ganz schön voll sein und sicher, es gibt eine Menge abgespeckten Fels, aber die Atmosphäre abends, mit eine Eis in der Hand, ist einfach herrlich. Die Massen an den Felsen lassen sich dank der Gebietsvielfalt gut umgehen und es ist für mich als norddeutschen Kletterer schön zu erleben willkommen zu sein. Die aufgestellten Schilder dienen nicht irgendwelchen Verboten, sondern weisen einem den Weg zu zum Teil aufwendig hergerichteten Klettergärten! Arco, vielen Dank!


Der “Rübeländer Zahn” hat schon ein spezielles Flair, direkt neben einer Straße und einer Eisenbahnlinie gelegen, kann man schon von industriellem Charme sprechen. Die Routen sind noch relativ neu und zum Teil ganz schön lang und einige dazu auch noch ganz schön schwer.

 


Zugegeben, es hat schon einen Moment gedauert, bis der Groschen gefallen war. Ein Brief ohne Absender und darin eine Karte mit einem bunten Bändchen, das mir aber irgendwie bekannt vorkam. Zum Glück gab es die Rückseite und ich war im Bilde. Stefan hatte ein altes Projekt von mir geklettert, welches ich ihm aufgrund anhaltender Schwäche meinerseits überlassen hatte. Ich habe mich sehr über diese kleine Nachricht gefreut – ein feiner Zug!


Ein paar weitere Eindrücke von London…und ein schönes Wochenende!