14Mai

Eisheilige

Wonnemonat, klar war das Wetter sonnig – wenn nur die Temperaturen nicht wären. Ach ja die Eisheiligen sind dran. Also ein Gebiet ausgesucht, bei dem einem die Zuge aus dem Hals hängt, was aber nur am steilen Zustieg liegt und schon ist man warm – fürs Erste. Aber gegen “Mai kühl” kann man ja anklettern und die Bedingungen waren top! Das Opium lief auch nicht so schlecht beim Ausbouldern und die Schulten melden zurück, dass der Trainingsreiz auch da angekommen ist. Rückblicken kann ich also nur sagen: Was für ein Tag!


06Mai

No. 4668 – Mein Held des Tages

Ausnahmezustand in Hannover. Wie jedes Jahr um diese Zeit herrschte totaler Ausnahmezustand in der Stadt, der Grund – Marathon. Mit dabei mein persönlicher Held des Tages, die No. 4668 mit dem Kampfnamen “Gordon”. Er ist nicht nur Athlet, Schumacher-Fan, Häuslebauer, Ehemann, sondern auch Vater eines süßen Babys mit Namen Ludo. Trotz all dieser Belastungen und dem Konsum von einer Menge gegrilltem Rindfleisch am Vorabend war er angetreten den Halbmarathon zu laufen – und klar hat er durchgezogen!

Gordon – Respekt! Ich bin stolz auf Dich.


03Mai

Wegebau vertikal

1. Mai, Feiertag und gutes Wetter – da muss man ja klettern.

Nach etwas hin und her wo es hingehen sollte war klar: Göttinger Wald.  Die Bedingungen sollten gerade top sein und an diesem angepeilten “secret spot” hatte und habe ich auch noch ein Projekt zu knacken.

Im Gö-Wald bedeutet erstbegehen aber ein Erlebnis. Putzen, Griffe testen, loses Zeug wegknacken und wieder putzen – zwischendurch auch klettern. Es sind schöne Routen rausgekommen, Neues ist dazu gekommen  und das Duschen hat sich richtig gelohnt. Nebenbei wurden wir auch über den neuesten Stand in der Weissware Abteilung gebracht – patentierte Schonwaschtrommel – ein Muss!

Ich muss nochmal hin, da mein Projekt noch nicht geknipst ist, aber der Weg lohnt sich.


30Apr

Final countdown direkt – under siege

April, Norddeutschland ca. 25 Grad!

Da muss man ja klettern gehen, wenn nur der Zustieg nicht wäre – min. 40 Minuten – oh Elend. Naja “ist ja alles Training”, wofür auch immer. Ein Sauerstoffzelt am Einstieg und kurz danach schon wieder frisch – Sportkletterer halt.

Die Bedingungen waren, neben der Wärme top und so konnte Hannes sein Projekt klettern, die anderen Aspiranten müssen da wohl nochmal hin…

Schön war, dass es so viele Leute an den Fels geschafft haben – ein großer Spaß mit Euch!

 


21Apr

Aprilwetter

Als ich heute Morgen ins Auto stieg um klettern zu gehen, war ich mir sicher, dass ich wusste wohin es gehen sollte – es kam anders! Nach dem ersten Stop war klar, nicht Bisperode sondern irgendwo anders hin, na gut. Einige Telefonate mit Zu- und Absagen und dann doch wieder Zusagen, sowie verzwickter Materialsuche auf einem Dachboden war klar: es geht nach Holzen. Okay, lief letztes Wochenende ja nicht so schlecht dort. Treffen auf dem Parkplatz, alle da und los gings. Wo aber war der blaue Himmel vom Brötchenholen hin? Tapfer sein und Sönke fotografieren und nicht an den Regen denken und die kalten Finger – April du A****

Nichts geklettert, dafür gefroren und Sprit verballert, alles eher „mittel“ – mal sehen ob Morgen besser wird…


21Apr

Mal wieder Holzen

Wochenende und dann nach Holzen – mutig, wenn man eine bestimmte Route knipsen will. Zum Glück hatte ich nicht Recht und es war ziemlich leer an den Felsen und glücklicherweise hatte der Wetterbericht auch  nicht Recht – schönes Wetter! Noch besser täte schon weh.

Also ab ins Projekt und nebenbei noch ein paar nette Leute und das Projekt knipsen – schöner Tag!

 


21Apr

Mal wieder Holzen

Wochenende und dann nach Holzen – mutig, wenn man eine bestimmte Route knipsen will. Zum Glück hatte ich nicht Recht und es war ziemlich leer an den Felsen und glücklicherweise hatte der Wetterbericht auch  nicht Recht – schönes Wetter! Noch besser täte schon weh.

Also ab ins Projekt und nebenbei noch ein paar nette Leute und das Projekt knipsen – schöner Tag!

 


14Apr

Lleida, Catalunya!

Wenn man in Norddeutschland zu Hause ist, kann sich das Frühjahr manchmal etwas “frisch” gestalten, also ab in den Süden! Genauer die Region Lleida, einem der Hotspots des aktuellen Kletterweltgeschehens. Zehn Tage Zeit zum Klettern im frühlingshaften Spanien mit viel Fels und ebenso viel Sonne um uns herum. Die Felsen waren mal wieder zu steil, die Wände zu hoch und ich hatte wiedermal zu wenig trainiert … immer dieselben Ausreden – aber trotzdem Spaß gehabt, mit Alex, Michi und Sönke aber auch kein Wunder.